Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

Dezember

und das Gewicht ist unverändert bei 80 kg. Daran wird sich auch in diesem Monat nichts ändern. Ich muss aufpassen, dass die Weihnachtsleckereien es nicht noch höher treiben.

In der Urlaubszeit habe ich nicht zu viel Süßes gegessen, aber mengenmäßig zu viel bei den normalen Mahlzeiten. Weil ich ständig hungrig war … Nicht so ein Appetitgefühl, nein es war Hunger. Vielleicht lag es an den ausgiebigen Spaziergängen in der Seeluft, vielleicht auch nicht. Es ist, wie es ist: keine Abnahme.

Was mir persönlich viel wichtiger ist, dass es mir wieder deutlich besser geht nach 3 Wochen Auszeit. Die letzte Woche hat sich dann auch richtig nach Urlaub angefühlt. Als 2 Wochen „Arbeit“ hinter mir lagen. Die waren wichtig und notwendig, mein Arbeitsbuch war prall gefüllt. Das (Be)Schreiben hat mir geholfen, bestimmte Muster zu erkennen. Die Fallen aufzuzeigen, wo ich immer wieder – wider besseren Wissens – hineintappe. Die Ursachen aufzuspüren, wo ich selbst meinen Anteil am Stress habe und wo Andere/s ihn in die Höhe treiben. Die Faktoren herauszufiltern, an denen ich etwas ändern kann und Strategien für die Dinge/Situationen entwickeln, die außerhalb meines Einflusses liegen und auf mich einwirken.

Nun liegen auch schon wieder 2 Arbeitswochen hinter mir und ich klopfe mir mal auf die Schulter: Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und etwas gelernt 😉 Ja, mein Blick ist geschärft für die Fallen und mein inneres Frühwarnsystem funktioniert gut. Das muss ich jetzt noch dahingehend ausweiten, dass der Kalorienverbrauch höher ist als die -aufnahme, damit es mit dem Gewicht auch wieder abwärts geht.

Bewegungsmäßig sind die Wintermonate durch die lange Dunkelheit stark eingeschränkt. Selbst an den Wochenenden „läuft“ da nicht viel, weil es einfach zu nass und ungemütlich ist. Und im Dunkeln laufe auch ich nicht stundenlang durch die Felder. Selbst mein Hund hält lieber Siesta bei dieser Wetterlage.

Es kann also alles nur besser werden … Der erste Vorsatz – noch für dieses Jahr: keine weitere Gewichtszunahme. Und für das neue Jahr sowieso: Die Kilos müssen runter!

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Schwieriger als gedacht

wobei das Denken der Knackpunkt ist. Mein Kopf ist das Hauptproblem und läuft immer noch zu hochtourig, selbst nach einer Woche Urlaub. Ich bin ein Kopfmensch und habe wohl irgendein Gen in mir, dass da behauptet: „Ich denke, also bin ich“. Erfreulich, dass mein Gehirn so gut funktioniert und in der Mehrzahl brauchbare Gedanken produziert, doch zu viel ist zu viel. Das hat meinen Fortschritt in diese Situation forciert. Und dieses Gehirn braucht immens Energie und ständigen Nachschub daran, das verhindert eine vernünftige Reduzierung des Gewichts.

Es erschreckt mich sehr, wie sehr mein Kopf auf „Zeitmanagement, Effizienz und Programm machen“ fixiert ist. Immer noch die Gedanken an Arbeit und Büro und mangels weiteren Impulsen aus der Richtung versucht er, mir hier ein Programm mit Zeitplan aufzuwingen. Druck ausüben. „Du musst noch einkaufen, du musst noch zum Tanken fahren, du willst dir XY ansehen, trödel nicht mit dem Frühstück, sonst schaffst du deinen Tagesplan heute nicht, übrigens ist da die Idee für den nächsten Blogeintrag, die Kamera hat einen Knacks – ein Drama, wenn sie jetzt kaputtgeht …“ Ich könnte diese Liste unendlich weiterführen. Ein Abschalten ist nicht möglich, es gibt keinen Knopf dafür.

Nach Absprache mit meinem Hausarzt hatte ich mich entschieden, statt einer Reha lieber den Urlaub anzutreten. Weil ich weiß, dass ich nur so die Chance habe, mich dem Grundübel zu stellen. Wenn ich in einer Reha wäre, liefe wieder ein Programm ab und mein Kopf hätte längst alle Termine verinnerlicht und jederzeit parat auf dem Schirm. Und genau davon muss ich weg. Kontrastprogramm sozusagen – nämlich kein Programm. Er muss wieder begreifen, dass ich auch ohne Programm überleben kann.

Das bedeutet nicht, dass ich in den Tag hineinlebe (was im momentanen Zustand gar nicht funktionieren würde). Aber ich achte sehr genau darauf, womit er mich unter Druck setzt und widersetze mich seinen Anweisungen. Er muss lernen, dass er nicht im Mitttelpunkt steht. Nun kommt das Paradoxe: Ich fahre eine rationale(!) Strategie wie in der Hundeerziehung. Wenn er total überdreht ist, kommt die Ansage: Leg dich hin und halt Ruhe! Ich lege mich dann tatsächlich hin und er muss es aushalten lernen, dass genau dann, wenn er es am meisten will, überhaupt nix passiert. Ich versuche in der Zeit, Atemzüge zu beobachten und zu zählen oder höre intensiv der Musik zu.

Und ja, wir haben es z.B. überlebt, dass ich am Montag nicht sofort in den Supermarkt gerast bin, weil er es wollte. Wir sind weder verhungert noch verdurstet! Ich habe den Einkauf sogar noch bis Mittwoch hinausgezögert. Auch die Armbanduhr habe ich abgelegt. Ich will wieder spüren können, wann ich Hunger habe, wann ich müde bin. Spaziergänge mache ich nicht nach Zeitplan, basta. So, wie es sich ergibt und die Länge ist abhängig davon, wie es mir gefällt. Erstaunlicherweise habe ich einen guten Schnitt bei den Schritten pro Tag:

Vom Essen verbiete ich mir nichts, es gibt sogar Süßigkeiten und Kuchen. Doch auf den Tagesverbrauch gesehen, ist das dann angesichts der Menge ein kleiner Bestandteil, der nicht zu einer Gewichtszunahme führen wird. Manchmal ist Kaffee und Kuchen dann eben das Abendessen.

In dieser Woche finde ich auch langsam in meinen ureigenen Biorhythmus zurück. Was ebenso wichtig ist, weil alles aus dem Takt war. Ich darf „Nachteule“ sein, habe endlich auch mal wieder einige Stunden richtig tiefen Schlaf bekommen. Erstaunlicherweise morgens zwischen 6.00 und 9.30 Uhr – weil die Seele erst dann realisiert, dass der Wecker nicht klingelt. Und prompt macht der Kopf Theater, weil es morgens viel zu spät ist zum Aufstehen …

Bleibt ein hartes Stück Arbeit … Ironie pur. Ich arbeite daran, um wieder arbeitsfähig zu werden. Doch in erster Linie, um wieder ein lebenswertes Leben führen zu können. Ausgeglichen und von gelassener Grundstruktur.

Zurück in die Spur

das ist das Motto für den November 2017. Was auch dringend notwendig ist, denn ein weiteres Übergewichtskilo hat sich hinzugesellt im Oktober. Stand 80 kg. Und damit geht es mir äußerst schlecht. Die 4 kg haben sich vorwiegend als Fett im Oberbauch angesammelt, und das macht üble Probleme. Die alten „Bekannten“ sind wieder da: Sodbrennen, Druckgefühl, Magenschmerzen, die mich vorwiegend nachts quälen. Hinzu kommt eine Unbeweglichkeit, die mich wahnsinnig macht. Überall ist der Bauch im Weg. Ich komme bei der Bewegung zu schnell aus der Puste. Es sind „nur“ 4 Kilogramm – und zwischen beiden Gewichten von 76 kg und 80 kg liegt gefühlt ein ganzes Universum.

Nun also November und da muss was passieren. Die Chancen stehen gut, weil ich nun einige Zeit für mich habe und mich darum kümmern kann. Zunächst mal den Stress abschütteln und zur Ruhe kommen. Das hat oberste Priorität. Denn mein allgemeiner Gesundheitszustand ist als „äußerst bedenklich“ (nicht nur wegen des Übergewichts) eingestuft worden.

Erstaunlicherweise hat der ständige Yieper auf Zucker in jedweder Form sofort am ersten freien Tag deutlich nachgelassen. Weil ich Dinge in meinem ureigenen (zügigen) Tempo erledigen kann und nicht durch Multitasking aufgefressen werde. Damit ist mein Gehirn zufrieden und schreit nicht ständig nach hochkalorischem Nachschub. Das nächste wichtige Ziel: Nachts wieder richtig durchschlafen zu können. Das permanente Schlafdefizit ist mit einer der ärgsten Feinde eines gesunden Organismus. Und klar, wieder gesünderes Essen zu mir nehmen. Es gibt viele Aufgaben, die ich mir für diesen Monat gestellt habe.  Auch wenn es momentan arg düster aussieht, ich konzentriere mich auf den Lichtblick.

Die letzten Monate war es hier sehr ruhig. Vielleicht wäre es besser gewesen, den „Absturz“ detailliert zu schildern, es hätte mich vielleicht vor etlichen Sünden bewahren können. Doch es fehlte einfach an der Zeit. Nicht nur zum Schreiben, sondern auch wirklich bewusst und reflektiert den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Doch das alte Muster war stärker als jemals zuvor ausgeprägt: Stress- und Frustfressen. Und wie gehabt vorzugsweise zuckerhaltige Sachen, weil das Gehirn im Stress permanent nach Nachschub schreit. Deutlich mehr Kalorien zugeführt als verbraucht. Das Resultat: 3 kg mehr – von 76 auf 79 kg.

Chronischer Schlafmangel (da hilft auch die tolle neue Matratze nicht), ständige Anspannung und keine Entspannung. Wenigstens halte ich immer die 10.000 Schritte jeden Tag ein. Sonst wäre die Gewichtszunahme mindestens das Doppelte.

Momentan ist auch keine Änderung der angespannten Situation möglich. Ich hoffe inständig auf den nächsten Monat.

Aber ich zwinge mich jetzt, meinen heißgeliebten Latte in einem anderen Mischungsverhältnis zu trinken. So mag ich ihn geschmacksmäßig am liebsten: MILCHkaffee. Und das Verhältnis drehe ich nun zu MilchKAFFEE um. Denn zu viel Milch macht mir Probleme, nicht nur kalorienmäßig.

Einerseits liebe ich meine Kaffeemaschine und probiere gern unterschiedliche Kaffeesorten aus. Mischen, mahlen, aufbrühen – ist für mich ein Ritual geworden mit einem Moment des Innehaltens und der Entspannung. Doch es kommen immer MILCHkreationen heraus 😉

Werde eine Zeitlang auf Kaffepads umsteigen, um den Milchverbrauch zu drosseln. Die schnelle Variante …

schließen sich nicht zwangsläufig aus, tun es aber häufiger, als man denkt. Noch extremer die Kombination Fettleibigkeit (wie bei mir) und erholsamer Schlaf.

Ja, es ist schon übermorgen – gestern konnte ich des Rätsels Lösung noch nicht präsentieren. Denn sie braucht insgesamt 48 Stunden, um sich vollends zu entfalten. Und nun ist sie wirklich üppig und drall und wirkt sehr einladend: meine neue Matratze.

Ich will obige Aussage nicht verallgemeinern, aber vielleicht ist mein Erfahrungsbericht ein Hinweis für den ein oder anderen Leser, mal bei sich selbst auf Forschungsreise im Schlaflabor zu gehen 🙂

Die letzten genutzten Exemplare über einige Jahre waren alle preisgünstige, aber qualitativ hochwertige Kaltschaummatratzen. Härtegrad H2, also mittelhart (ausgelegt bis zu 80 kg Körpergewicht). Sie blieben auch in Form, ich wendete sie regelmäßig, um einer einseitigen Abnutzung vorzubeugen. Von daher war ich sicher, das bestmögliche Hilfsmittel für einen erholsamen Schlaf zu haben.

Vor einigen Monaten bemerkte ich, dass ich mich nicht nur nach einer ausgiebigen Nachtruhe, sondern auch nach einer Siesta gerädert und verspannt fühlte. Erst schob ich es der Krankheit zu, dass ich eben viel zu lange liegen musste. Danach glaubte ich, dass es der enorm hohe Arbeitsstress ist. So habe ich mich riesig gefreut, dass ich im Urlaub erst in dem Doppelbett und später im Kinderbett des Ferienhauses himmlisch geschlafen habe und super erholt aufgewacht bin. Klar, war ja auch Urlaub …

Zurück zu Hause fing das Theater wieder von vorn an. Wobei es an den Wochenenden schlimmer war als in der Woche. Von „endlich ausgeschlafen“ war keine Rede. Im Gegenteil, je länger ich im Bett lag, desto stärker waren die Verspannungen. Unter der Arbeitswoche war es bei nur maximal 5 Stunden Schlaf morgens erträglicher. Da wurde ich stutzig, kam aber immer noch nicht drauf. Den letzten Hinweis bekam ich durch das „Fremdschlafen“ auf einer nagelneuen Gäste-Klappmatratze. Nicht vergleichbar mit einer Bettmatratze und trotzdem ultimativ guter Schlaf mit entspanntem Körper beim Aufwachen. Hallo?!?

So habe ich meine Matratze mal akribisch aufs Korn genommen. Keine sichtbare Kuhle, wo der Körperschwerpunkt (nämlich das Becken) aufliegt. Doch fühlbar sinkt er deutlich tiefer ein als der Schulterbereich. Also ist das Schaummaterial ermüdet. Es kann sich zwar insoweit regenerieren, dass es sich nach der Belastung wieder in die Ausgangsposition bringt (also keine sichtbare Kuhle), aber die Stützfunktion ist nicht mehr gegeben. Was zur Folge hat, dass der Oberkörper nachts „krampfhaft“ versucht, die obere Position auf der Matratze beizubehalten und nicht hinunter zu rutschen, weil sich eine leichte Schräge bildet. Das verursacht die Verspannungen, häufiges Aufwachen und das Gerädertsein am Morgen.

Bei der Auswahl der neuen Matratze habe ich einige Überlegungen angestellt. Härtegrad muss diesmal H3 (80 – 110 kg) sein, auch wenn ich nun eine Gewichtsklasse drunter liege – aber kurz vor der Grenze 😉 Statt Kaltschaum habe ich mich für Tonnentaschen-Federkern entschieden, weil mein Schlafsofa das auch hat und selbst durch hohe Beanspruchung (Sitzen, Liegen) in den letzten 4 Jahren keine Abnutzungserscheinungen aufweist.

Wie man sich bettet, so liegt man … besser gesagt: schläft man. Binsenweisheit, die aber gerade in den höheren Gewichtsklassen ihre Gültigkeit hat. Und ich bin sicher, dass ich heute Nacht auf der nunmehr entfalteten drallen Schönheit ein himmlisches Schlafvergnügen haben werde. 🙂

Entfalten

muss sie sich, um volle Präsenz zu erreichen. Meint sie und macht das durch ein nachdrückliches „Pffffffffft“ deutlich. Ich solle ihr ein wenig Zeit geben und dann würde ich schon sehen, was aus diesem kompakten und unscheinbaren Ding wird. Mmmmh … irgendwie erscheint mir das wie eine Metapher. Blähen wir uns auch manchmal auf, um endlich wahrgenommen zu werden? Um mit einem starken und schwergewichtigen Auftritt die erhoffte Präsenz zu bekommen? Vielleicht. Und irgendwann kommt der Punkt, wo wir uns wünschen, man könnte uns in Nullkommanix wieder auf ein handliches und relativ zierliches Maß schrumpfen lassen. Ohne selbst etwas tun zu müssen.

Worum es genau geht … dazu morgen mehr 🙂

Die Zeit fliegt

doch zum Glück ist das Gewicht diesen Monat konstant geblieben: mit der 76 vor dem Komma. Dahinter tummeln sich die Grammzahlen munter auf und ab. Ich bin damit momentan zufrieden, wenn ich bedenke, dass ich dieses Gewicht das letzte Mal vor 10 Jahren hatte … Doch natürlich will ich noch deutlich weniger auf den Rippen haben.

Die Kur mit den Tabletten gegen die Hefepilze ist nun nach 3 Monaten beendet. Die Kapseln mit den „guten“ Bakterien werde ich zur weiteren Unterstützung noch 3 Monate nehmen. Gelockert sind damit auch die Auflagen, weitestgehend auf Zucker und Weißmehl zu verzichten. Endlich steht auch wieder Obst und süßes Gemüse auf dem Speiseplan 🙂 Einmal die Woche darf ich mir eine süße Sünde gönnen: Kuchen, Eis, Schokolade oder so …

Vor allem freut es mich mit dem Obst. Denn ich mag es auch sehr gern in Salaten, die ich fast täglich esse. Da schnippel ich querbeet entweder Äpfel, Birne, Pfirsiche, Erdbeeren, Melone, Weintrauben oder sonstiges Obst rein. Nein, es wird dann kein Obstsalat, sondern ein bisschen Obst verleiht jedem normalen bunten Salat den letzten Pfiff – nach meinem Geschmack. Von daher lasse ich Smoothies weg, Salat ist mir lieber.

In dem ganzen Stress, den ich um die Ohren habe, ist nun das Ritual des Kaffeezubereitens für mich eine Art Meditation geworden, um mal kurzzeitig abzuschalten. Zuhause – im Büro sind die Pads nunmal deutlich schneller.

Kaffee schmeckt tatsächlich am besten, wenn die Bohnen ganz frisch gemahlen sind. Und ich habe mittlerweile etliche verschiedene Sorten im Schrank. Da wird gemixt, was das Zeug hält, bis meine Nase sagt: „Oha, das riecht aber lecker!“ Und diese Meldung ist tagesformabhängig. Mal stärker, mal würziger, mal milder. Also mahlen, den Siebträger befüllen, Maschine anwerfen und tief einatmen, wenn sich die erste Aromawolke nach dem Vorbrühen entfaltet. Zuschauen, wie sich die Tasse füllt, wie sich die Crema darauf entfaltet und dann einen guten Schuss Vollmich hineingeben. Oder beim Latte die einzelnen Schichten sorgfältig auffüllen.

Die höchste Steigerung ist der Genuss mit geschlossenen Augen, das Aroma sowohl mit dem Geruchs- als auch dem Geschmackssinn auskosten. Beim Latte hingegen schaue ich gern zu, wie sich die Schichten langsam im Glas verbinden. Da bin ich dann völlig weg von dieser Welt.

Ein Pott Kaffee ist übrigens auch mein „Rettungsmittel“ erster Wahl, wenn mich plötzlich eine Heißhungerattacke oder der Yieper nach Süßem überkommt. Bei Yieper streue ich Zimt auf die Crema.

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